23.10.2019

Wie Hinkelsteine im Kopf
wenn Gedanken das Leben blockieren
 
Die Müdigkeit hüllt den Körper ein.
Nun ins Bett, die Augen zu und schlafen.
Wenn es so einfach wäre.
Denn zwischen Laken und Bettdecke sprudeln plötzlich die Gedanken,
hüpfen im Kopf von rechts nach links, purzeln von oben nach unten.
 
„Morgen möchte der Chef mit mir sprechen.
 Was könnte sein Anliegen sein?“,
„Macht die Fernbeziehung mit meinem Freund noch Sinn?
 Jedes Wochenende von Köln nach Hamburg zu pendeln, ist wirklich mühsam“,
„Wann komme ich endlich dazu, die Wohnung zu putzen?“
 
Fragen über Fragen, zur falschen Zeit.
Manchmal ziehen sich diese „Denkorgien“ bis zum Morgengrauen hin,
werden irgendwann vom Ärger darüber flankiert, den nächsten Tag mit Augenringen und
Matschbirne bestreiten zu müssen.
 
Doch es gibt Wege und Strategien,
das Gewitter an Begriffen und Bedenken einzudämmen.
 
In ewigem Grübeln und negativen Gedanken zu versinken, ist äußerst unangenehm –
dieser Zustand hält uns nicht nur nachts vom Schlafen ab, sondern auch tagsüber von der Arbeit.
Außerdem führt er zu einer pessimistischen Lebenswahrnehmung.
So hat der US-amerikanische Psychologe Paul Verhaeghen vom Georgia Institute of Technology herausgefunden,
dass dauerhaftes brütendes Grübeln die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass depressive Symptome wie gedrückte Stimmung,
verlangsamte Reaktionen oder Appetitverlust auftreten.

 Heute Abend unbedingt um 20.30 Uhr deine Hinkelsteine loswerden

 

 

Zeit:20.30 Uhr
Facebook:  https://www.facebook.com/groups/Soulheartmindfulness/
in Zoom: https://zoom.us/j/327699525

 

 




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